Innerhalb der Allgemeinmedizin gehe ich weitgehend
einen komplementären Weg.

2009 lernte ich Herrn Dr. Heinrich Kremer („die stille Revolution der Krebs-und AIDSmedizin“ ) kennen und mit ihm das Konzept der CELLSYMBIOSIS – einer äußerst schlüssigen und vor allem erfolgreich anwendbaren Therapie für alle chronischen Krankheiten – insbesondere für Krebs.  Dieses Konzept ist hervorragend ergänzbar mit GcMAF, einem etwas abgewandelten körpereigenen Faktor, der die wichtigen Zellen der Immunabwehr, die Makrophagen, aktiviert. (siehe www.gcmaf.eu)

Lange Zeit war es in der Medizin üblich, anhand von biochemischen Analysen, zum Beispiel des Blutes, Rückschlüsse auf den Gesundheitszustand des Gemessenen zu ziehen. Im Vergleich zu den heute möglichen biophysikalischen Messmethoden sind biochemische relativ grob und oft erst dann vom Normwert abweichend, wenn es schon seit längerem ungesunde Tendenzen gibt.

Alles, was aufgrund seiner materiellen Form eine „Identität“ hat, zum Beispiel eine Leberzelle, ein Muskel oder ein Sinnesorgan, ist so und nicht anders aufgrund eines physikalischen formgebenden Feldes, das der Materie zu Grunde liegt und diese „informiert“ – in Form bringt.
Der Neutrinoforscher Dr. Siegfried Kiontke ( „Physik biologischer Systeme – die erstaunliche Vernachlässigung der Biophysik in der Medizin“ ) hat in mehr als 10-jähriger Arbeit eine Methode entwickelt, mit der in kürzester Zeit (8 -12 Minuten) verschiedenste Messdaten von Patienten an 540 Bereichen des Körpers schmerzfrei über zwei an der Innenseite der Knöchel befestigte Elektroden erhoben werden.
Das Ergebnis ist die graphische Darstellung aller von einem ermittelten Normwert abweichenden Parameter. Die Art und das Ausmaß der Abweichung lassen Rückschlüsse zu, ob der Organismus in diesem oder jenem Bereich

  1. mit großer Anstrengung aber ohne großen Erfolg
  2. mit Anstrengung und Erfolg  arbeitet
  3.  oder ob er derzeit in bestimmten Bereichen resigniert und diese vorübergehend „ablegt“

Dadurch ergeben sich oft andere Prioritäten als dort, wo der Körper Symptome zeigt. Er wird dort behandelt, wo sich mögliche Konflikt anbahnen oder latent vorhanden sind.
Auch chronische Belastungen wie in Speichern gelagerte Toxine aus Zahnmaterialien, Pestiziden Herbiziden, Kosmetika oder Viren können zum Vorschein kommen.
Mehr als 3.000 digitalisierte Informationsmuster enthält das Programm und vergleicht sie mit den Messdaten des Patienten.
Daraus folgt ein Therapieprogramm:
Jene elektromagnetischen Schwingungsmuster, welche die von der Norm abweichenden Messungen bestmöglich ausgleichen, werden dazu verwendet, als Impulse das Vitalfeld des Patienten anzuregen. Starre wird dynamisiert, Überreaktionen gemildert, überforderte Anstrengung wird unterstützt.
In vielen Fällen dient diese Methode auch als „Frühwarnsystem“: wenn bestimmte Parameter in mehreren Messungen starr bleiben und sich nicht anregen lassen, dann muss abgeklärt werden, ob sich eine gröbere Pathologie dahinter versteckt – selbst wenn der Patient noch nichts spürt.

Unsere natürliche Umgebungsstrahlung, insbesondere die der Sonne, nährt uns in weit größerem Maß als dies bisher bewusst war. Durch unsere Lebensweise fehlen uns vielfach bestimmte Frequenzspektren oder sind nur mangelhaft vorhanden; wie sehr dies krank macht, wird wohl in den nächsten Jahren erforscht und belegt werden.
VitalfeldTherapie bildet natürliche Frequenzspektren nach und überträgt sie messbar mittels sogenannter Biotroden auf den Körper
www.vitatec.com

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